Ernährung

Um unsere Gefährten vital, lebensfroh und möglichst lange gesund zu erhalten, machen wir uns Gedanken über eine ausgewogene und artgerechte Ernährung unserer Hunde. Was jetzt als guter Kompromiss erscheint, preiswert und wohlverträglich ist, könnte in ein paar Jahren zu Krankheiten führen.

Grundsätzlich gelten Hunde als Fleischfresser. Sie nehmen jedoch auch pflanzliche Nährstoffe auf. Bereiten wir die Nahrung selbst zu, so sollten wir darauf achten, dass wir ihnen alle wichtigen Nährstoffe zuführen, damit keine Mangelerscheinungen auftreten.

Spurenelemente, Vitamine, Eiweiß und Fett sind lebensnotwendige Bestandteile. Fette, Fettsäuren und die Vitamine A, D, K und E liefern Energie und stärken das Immunsystem. Eiweiß ist für den Aufbau und die Stärkung des Körpergewebes verantwortlich. Kohlenhydrate brauchen unsere Hunde zwar nicht unbedingt, diese jedoch sind in nahezu jedem Trockenfutter, oder über den Zusatz von Kartoffeln und Getreide enthalten. Da Hunde das überwiegende Getreide in Reinform nicht verstoffwechseln können, sollte man dies vor der Fütterung mehrere Stunden einweichen und kurz aufkochen.

Ernähren wir unsere Hunde mit Trockenfutter, so ist es wichtig, dass wir ergänzend eine ausreichend gute Wasserversorgung herstellen. Nassfutter enthält im Schnitt etwa 80 Prozent Wasseranteil, Trockenfutter nur 10 %. Bei Trockenfutter ist Achtsamkeit hinsichtlich einer Überversorgung geboten, da es eine hohe Konzentration der Inhaltsstoffe aufweist.

ACHTUNG GIFTIG !!!

Kakao/Schokolade
Weintrauben und Rosinen
Avocado
Zwiebeln
Knoblauch
Tabak
Alkohol
Azalee
Buchsbaum
Eisenhut
Eibe
Farne
Holunder
Hortensie
Lupinen
Maiglöckchen
Oleander


 

 

 

 

 

Zusätzliche Informationen